
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich im Winter ungenutzt zu lassen!
Es ist schade, wenn die Außentische einfach leer bleiben, nur weil die Temperatur gefallen ist. Sie haben schließlich genug Platz und eine angenehme Atmosphäre – aber niemand möchte im kalten Wetter einen Burger essen müssen.
Deshalb sind eingebauten Infrarotheizer die Lösung. Anstelle der sperrigen, standfesten Heizgeräte, die Platz wegnehmen und herumgeschoben werden müssen, werden diese Heizer direkt in die Decke eingebaut.
Das Geheimnis liegt darin, dass sie nicht versuchen, die Luft zu erhitzen – das wäre sinnlos, denn der Wind würde die Wärme einfach wegwehen. Stattdessen strahlt das Infrarot direkt auf die Menschen ab. Es fühlt sich an, als säße man an einem sonnigen Tag im Freien. Wenn Ihre Gäste sich wohlfühlen, bleiben sie länger. Sie bestellen gerne noch ein Getränk oder einen Dessert, den sie ursprünglich nicht geplant hatten. Das ist doch ein Gewinn für alle.
Die technischen Aspekte (vereinfacht erklärt)
Da diese Heizer direkt in der Decke angebracht sind, stören sie nicht. Wir verwenden Kurzwellentechnologie – dadurch wird die Wärme sofort abgegeben. Man muss nicht zwanzig Minuten warten, bis der Raum warm wird – es wird bereits sofort warm, sobald man den Schalter betätigt.
Eines sollte man beachten: Die Deckenhöhe spielt eine Rolle. Wenn Ihre Decke sehr hoch ist, benötigen Sie mehr Leistung, damit die Wärme tatsächlich bis zu den Tischen gelangt.
Wartung ohne Probleme
Wir haben diese Gehäuse so konstruiert, dass sie der Hitze standhalten können. Zudem verwenden wir hochwertige Reflektoren, damit die Wärme direkt auf die Gäste gerichtet wird – anstatt in die Decke abzuschwanken.
Und wenn eine Lampe ausfällt? Man muss das ganze Gerät nicht aus der Wand entfernen. Man tauscht einfach die alte Lampe gegen eine neue aus. Einfach.
Ein paar Dinge, auf die man achten sollte
Vorsicht: Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Man darf sie nicht einfach in derselben Steckdose wie die Lichter anschließen – sonst kann es zu einem Stromausfall kommen, besonders in der Stoßzeit am Freitagabend. Stellen Sie sicher, dass Ihr Elektropanel die Last bewältigen kann.
Außerdem sollten Sie die Geräte nicht alle zusammenstellen. Sonst entstehen „heiße Punkte“, an denen ein Gast schwitzt, während derjenige zwei Meter entfernt friert.
Der Trick besteht darin, die Geräte in einem bestimmten Muster anzubringen. So entsteht eine gleichmäßige Wärmeversorgung über den gesamten Außenbereich. Dadurch bleibt die Luft frisch, während Ihre Gäste wohlbehalten bleiben.